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AH-Berichte

08. - 11. Februar 2019: AH Ski-Event in Sölden

16 Normale, 1 Roter und 1 Vesperbrettelfahrer machten sich am Freitag pünktlich um 13:00 Uhr auf ins Hochgebirge.

Zum wiederholten Mal war das Gasthaus zum Kaplan in Niederthai das Basislager für die Ötztaler Gletschertour 2019 der AH.
  

Unter dem Schutz vom Patron Antonius von Padua der angrenzenden Kaplaneikirche verlief die Expedition verlust- und unfallfrei.

u.a ist der Heilige Antonius von Padua Schutzpatron der Reisenden. Er wird bei Unfruchtbarkeit, Fieber, Pest, Schiffbruch, Kriegsnöten, Viehkrankheiten und auch für das Wiederauffinden verlorener Gegenstände (daher der scherzhafte Beiname „Schlampertoni“) angerufen.

Bernd

 

Expeditionsleiter Bernd hatte wieder einmal alles hervorragend geplant und als Vorbereitung für die anstehenden 3000er. ein kräftiges Abendessen im Ötztaler Brauhaus bei Yannick bestellt.

Nach dieser Stärkung und der anschließenden Brauereibesichtigung waren die Voraussetzungen für die kommenden Höhenmeter gegeben.

Dieter

Dirk

Jochen

Günter

Vor der Nachtruhe wurde dann nur noch der Flüssigkeitshaushalt durch isotonische Milch- und Obstgetränke auf den notwendigen hochalpinen Level gebracht.

Hermann

Rolf

Wecken: 6.00 Uhr
Frühstück: 7:00 Uhr
Abfahrt: 8:00 Uhr

Früh morgens dem Taxitransfer von Margit ging es dann am Samstag, bei herrlichem Wetter, angeführt von "Fuchs" Rolf, zum 1. Anstieg auf den Gaislachkogl 3048m.

Jörg

Jürgen

Nach den Zwischen-Biwaks in Bubi's Hütte, der Obstler-Hütte und bei Marco's gab es dann im Basislager als Abendessen Rindfleisch mit Meerrettich zur Stärkung.

Marc

Philipp

 Das anschließende Abendprogramm erfuhr dann seinen Höhepunkt durch die Gesangseinlagen unseres "hessischen Barden" Philipp!
"Am Tag als Ante Rebić traf und alle Bayern weinten..."

Pitt

Sven

Rettenbachgletscher (2.675 - 3.250m) und

Tiefenbachgletscher (2.795 - 3.249m) waren dann die angestrebten Gipfel der 2. Expedition am Sonntag.

Mit einer Gedenkminute am "Sven Rau Felsen" wurde an vergangene unfallfreie Expeditionen erinnert. 

Robert

Matthias

Der Kräfteverschleis bei der Gletschertour wurde dann beim Apres-Ski bei Philipp und Marco's und abends dann bei "Seefood vom Feinsten" sofort wieder egalisiert.

Theo

Thomas

Trotz des einsetzenden Schneefalls am Sonntag Abend konnten wir dann zum Abschluss am Montag noch einige Abfahrten im Neuschnee machen. Nach dem Mittagessen in der Gampe Thaya (2.000 m) war Abschiednehmen angesagt.

Die Rückfahrt über den ebenfalls schneebedeckten Fernpass wurden von unseren Fahrern Pitt und Bernd bravourös gemeistert.
Dafür nochmal unseren herzlichsten Dank 

 

Uwe

Dank dem Schutzpatron Antonius haben alle die Expedition gesund und wohlbehalten überstanden.

Auch "Schlampertoni" war gnädig und sorgte für das Wiederauffinden verlorener Gegenstände!

Über das vorgeschlagene Gletscheroutfit 2020 ("Einhorn") ist beim Organisationsteam über die Sommermonate noch Redebedarf. Auf jeden Fall sind bei der nächsten Anmeldung unbedingt die AGB's und das "Kleingedruckte" zu lesen! 

 

Ein besonderer Dank geht an Expeditionsleiter und Bergführer Bernd, der diese Gletschertour wieder einmal perfekt organisiert hat.

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02. - 05. Februar 2018: AH Ski-Event in Sölden

Pünktlich um 13:00 Uhr am Freitag startete der AH-Tross in Richtung Süden. Ziel war bereits zum 4. Mal das Wintertrainingslager in Niederthai im österreichischen Ötztal.

Nach dem Einchecken im Gasthaus Kaplan(roter Pfeil) bereitete das Köcheteam das Abendessen für die 18 AH-Recken zu. Im Anschluß wurden die ersten Vorbereitungen für die 3 tägige Gletschertour getroffen und beim "Mäxl" sich die notwendige Grundlage durch verschiedene Obstsaftgetränke geholt. Hierbei gibt es bei der Dosierung der Mengen einzelner Teilnehmer für die zukünftigen Trainingslager noch Optimierungsbedarf!

Aufgrund des eng getakteten Trainingsprogramms war das Frühstücksteam, angeleitet von Roland und Jürgen, dann bereits ab 6:00 Uhr aktiv um die notwendige Grundlage für die bevorstehenden Aufgaben, in Form eines kräftigen Frühstücks, vorzubereiten.

Zur frühen Stunde um 8.15 am Samstagmorgen wurden wir dann von Margit mit dem Shuttlebus ins Skigebiet nach Sölden chauffiert.

Bereits um 9:30 Uhr standen wir dann auf über 3000m am Gaislachkogl und der 1. Skitag konnte beginnen. Obwohl das Wetter nicht optimal und der Himmel bedeckt war, erreichten wir, angeführt von "Fuchs" Rolf, nach fast 30 Pistenkilometern rechtzeitig gegen 15:30 Uhr Marco's Apres-Ski-Bar um den Kalorienhaushalt durch isotonische Getränke für die nächsten Aufgaben wieder aufzufüllen. Beim sportlich theoretischen Teil der Bundesliga-Live-Spieltaganalyse zeigten sich die AH-Kicker ebenfalls von der besten Seite. Zurück im Quartier stand  dann wieder das Kulinarische im Vordergrund. Bei Shrimps und Steak mit Bratkartoffeln aus der 5 Sterne ***** Küche wurde der Trainingsplan für den nächsten Tag festgelegt. Über den Begriff "Arschkrampe" wurde anschließend noch feucht fröhlich bis tief in die Nacht hinein diskutiert.

Um 8:00 Uhr war am Sonntagmorgen Start um das angestrebte Tagespensum mit Rettenbachgletscher (2.675 - 3.250m)
Tiefenbachgletscher (2.795 - 3.249m)
zu bewältigen. Damit sich die Gruppe besser auf die bevorstehenden Aufgaben konzentrieren konnte, erhielt unser "hessischer Barde" Philipp von Reiseleiter Bernd für die gesamte Busfahrt ein Gesangsverbot!

Bei herrlichem Sonnenschein mit grandiosem Rundumblick über die Alpen meisterte die homogene AH-Truppe alle Herausforderungen. Auch die Weltcup-Riesenslalomstrecke wurde mühelos abgefahren. Die über 45 Pistenkilometer und mehr als 6000 Höhenmeter wurden sicher von allen Beteiligten gemeistert.
Der Abschluß bei Marco's stand dann unter dem Motto "Eintracht 0:3" (Eintracht (lat.: concordia) ist ein friedlicher Zusammenhalt innerhalb einer Gruppe).
Das Sonntagabend-Menue mit Lendenfilet, Nudel und Salatplatte war dann der kulinarische Höhepunkt des Trainingslagers. Die unverständlichen Schlachtgesänge (aus der 2. Liga und für die 2. Liga) unserer 2 Ur-Kölner Sven und Jochen während der Essenszubereitung seien hier nur am Rande erwähnt und wurden von den meisten ignoriert.

Am Montagmorgen war dann schon wieder Packen angesagt. Nachdem das Gepäck verstaut war, fuhren wir zum Auslaufen mit unseren eigenen Bussen nochmal nach Sölden. Bei gutem Wetter konnten wir alle nochmal die Belastung der 2 vorangegangenen Tage herausfahren und gegen 15:00 Uhr dann die Rückreise antreten. Unsere beiden Fahrer Pitt und Bernd beförderten uns wohlbehalten zurück in die Heimat. Dafür beiden herzlichen Dank.


Ein besonderer Dank geht an Organisator Bernd, der dieses Trainingslager perfekt organisiert hat.

03. Februar 2018, Sölden
5,780 hm, 28 Pistenkilometer, 11 Liftfahrten, 326 Minuten Spaß

04. Februar 2018, Sölden
6,083 hm, 45 Pistenkilometer, 17 Liftfahrten, 357 Minuten Spaß

05. Februar 2018, Sölden
5,374 hm, 26 Pistenkilometer, 9 Liftfahrten, 251 Minuten Spaß


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2017: Ski-Event in Sölden

Freitag, 17. Juni 2016: Spendenübergabe an die AH

Bei den attraktiven Herren (AH) des VfB St. Leon bleibt es weiter spannend.

 

Nach einem fulminanten Turniererfolg im sportlichen Bereich am 3. Juni in Frauenweiler gab es am vergangenen Freitag ein Highlight im Bereich der finanziellen Unterstützung der Abteilung.

 

Benjamin Del Brio überbrachte nach dem Training in einer kleinen Feierstunde (traditionelles Schinkenessen) eine Spende in Höhe von 1000 Euro für die Abteilungskasse zur Unterstützung trainingsfördernder Maßnahmen.

AH Abteilung mit Norbert und Benni bei der Spendenübergabe

 

 

Für diese außerordentlich großzügige und wertschätzende Geste bedankte sich die Abteilungsleitung im Namen der Mannschaft und freut sich über die Bereicherung der AH durch die zahlreichen neuen Mannschaftsmitglieder in der letzten Monaten.

26. Juni 2015: VfB AH bleibt weiter ungeschlagen!

Die Serie der "Attraktiven Herren" des VfB  hält.

VfB St. Leon AH - SV Zeutern 3:3(0:2)

Trotz großer Personalsorgen konnten die AH-Spieler beim 1. Großfeldspiel an die Leistung des vergangenen Jahres anknüpfen. Nach der langen Vorbereitungsphase (ca. 1 Jahr) kamen die VfBler, mit der neu formierten Mannschaft, etwas schwer aus den Startlöchern. Einige Akteure schienen nach letzten intensiven Trainingseinheiten etwas übertrainiert! Daher war es nicht verwunderlich, daß der SV Zeutern mit seinem eingespielten Team(11 Saison-Großfeldspiele!!!) in der Anfangsphase etwas Oberwasser hatte und zur Mitte der 1. Hälfte mit 2 sehenswerten Angriffen mit 0:2 in Führung ging. Mit zu vielen Abspielfehlern unsererseits in der Vorwärtsbewegung war die Defensive der Kraichgauer nicht zu überwinden. Allen VfB-Spielern war klar, so konnte es nicht weitergegen.

Der Pausentrunk und die Kabinenpredigt von Präsi Norbert zeigte dann zu Beginn der 2. Hälfte sofort seine Wirkung.
Innerhalb von nur 15 Minuten erzielten die VfB Akteure durch einen sehenswerten Weitschuß  von Tekin, einen Alleingang von Dimi und einen Seitfallzieher von Peter die 3:2 Führung. Weitere klare Einschussmöglichkeiten um den Sack zu zumachen wurden im Anschluss dann doch leichtfertig vergeben.

Der Gegner setzte gegen Ende der Spielzeit alles auf eine Karte und stellte auf ein 4-6 System um (Vier hinten, Sechs vorne). Diese Harakiri-Variante brachte dann quasi mit dem Schlusspfiff den 3:3 Ausgleich.



In der 3. Halbzeit wurde dann noch auf der VfB-Terrasse über die vergeben Chancen heiß diskutiert und auf das Unentschieden angestoßen. Auch hierbei waren sich die beiden Mannschaften ebenbürtig.

Erwähnenswert ist noch, dass das Spiel ohne Schiedsrichter fair über die Bühne ging. Ein Dank geht auch an die zwei 1B Spieler für die Unterstützung.(t.s.)

Weiter so, VfB AH!

AH Sommer Event 2014

Weltmeisterliches VfB AH Event (AH Ausflug mit Familien)

 

Es ist gut in diesen Tagen Weltmeister zu sein! Der Titel hatte offensichtlich auch Ausstrahlung auf ein Event der attraktiven Herren des VfB St. Leon – AH-Jahresausflug mit Familien.

Pünktlich um 8.10 Uhr fanden sich 20+2 AH Getreue an der Bushaltestelle Ortsausgang St. Leon mit dem Fahrrad ein um an diesem weltmeisterlichen Tag eine Reise in die benachbarte Pfalz zu unternehmen. Die erste Etappe bis zum Bahnhof Neulußheim war geprägt von einer konzentrierten Aufwärmphase, die bei dem ein oder anderen Teilnehmer bereits den Eindruck einer „Übermotivation“ erweckte, was allerdings durch das erste schwarz-rot-golde Weltmeisterbier am Bahnhof wieder ins Gleichgewicht gerückt werden könnte. Nebenbei erwähnt hat die AH in dieser Etappenphase entlang der Landstraße bei der zufällig vorbeifahrenden Polizeistreife den Eindruck eines beginnenden Demonstrationszuges erweckt, so dass beinahe eine Überprüfung der Personalien stattgefunden hätte.

Die Bahnfahrt verlief von Neulußheim über Mannheim nach Neustadt an der Weinstraße. Dort angekommen war die zweite Herausforderung das Erklimmen einer Steiltreppe hinauf zum Basislager der angepeilten 60 km Etappe durch den Pfälzer Wald. Die durch den Steiltreppen-Steilanstieg verursachte Transpiration, die sich in Form schweiß durchtränkter T-Shirts zeigte, führte dann allerdings zum Entschluss sich für die 6 km Variante bis zum Hambacher Schloss zu entscheiden. Nebenbei erwähnt war auch noch ein Achillessehnengeschädigter mitgehumpelt, der darum flehte, die nur geringgradig kürze Variante zu wählen.

Am Zeter Berghaus angekommen wurden unverzüglich die reservierten Tische eingenommen – der Ausblick (unglaublich!) genossen – und die ersten Weinflaschen bestellt. Komischerweise hießen alle Weine dort „Bernd “ – denn bei jedem Ansprechen der Bediensteten ging ihnen ein breites Lächeln über das Gesicht, wenn das „Zauberwort Bernd “ fiel und die unter diesem Decknamen gereichten Weine waren selbstverständlich erster Güte.

So verbrachte die vergnügliche und harmonische Truppe mit Pfälzer Speisen und „Mineralwasser“ eine erfrischende Zeit – allerdings muss irgendwo im Laufe der Gespräche der Wettergott beleidigt worden sein – und seine heftige Reaktion bestand darin Blitz und Donner auf den Ort des Geschehens zu schicken. Leider zeigt sich schnell, dass die aufgespannten Schirme zweifelsohne nur zum Sonnenschutz geeignet waren - so dass es erforderlich war die im Weingarten spärlich vorhandenen Unterstellmöglichkeiten zu nutzen oder im Gasthaus unterzukriechen.

Die Beleidigung muss den Wettergott tief getroffen haben, so dass die weitere „Abwärtswanderung“ über schlammige Weinbergwege erst verzögert angetreten werden konnte. Wer die AH kennt weiß allerdings auch, dass man es gewohnt ist mit Herausforderungen umzugehen. Auch in diesem Fall erreichte man ohne größere Zwischenfälle die nächste Station das Weingut Ernst in Maikammer. Erstaunlicherweise gab es hier zwei Kühlschränke voller Wein zur Selbstbedienung, denn der Winzer war aufgrund der Wetterkapriolen wohl in den Keller geeilt, um seine Weinfässer zu sichten. Da es in der Pfalz aber nur ehrliche Gauner geben soll, war die Selbstbedienung auch für die AH kein Problem und die Sonne kehrte auch schnell zurück und belohnte die mittlerweile sehr entspannten Wanderer mit erquickenden Vitamin D produzierenden Strahlen.

Irgendwann (oh je wann war das?) setzte sich dann die Wandertruppe in Richtung Bahnhof Maikammer-Kirrweiler in Bewegung. Dabei waren viele bestrebt dem Weinberg das zurück zu geben, was er Ihnen in Form von Trauben und Wein vorab gegeben hatte. Wenigstens das ökologische Gleichgewicht schien hier nicht beeinträchtigt zu sein. Leider erreichten die wackeren Wanderer, obwohl der Teamcoach Bernd rechtzeitig zum Abmarsch geblasen hatte, den Zielbahnhof mit etwas Verspätung, was aber den weiteren und eng getackten Ablauf der Veranstaltung nur kurzfristig durcheinander brachte. Schnell fügten unsere IT Vorderen weltmeisterlich die Informationen aus den Apps zu einem brauchbaren Alternativfahrplan zusammen und die weitere Rückreise wurde über Mannheim so gesteuert, dass in Mannheim Hbf. noch Zeit übrig war, um ein Eis zu essen bzw. eine kleine Shopping Runde einzulegen.

Bei der letzten Etappe von Neulußheim Bahnhof mit den Fahrrädern bis zum VfB Clubhaus ging es dann aber doch an die letzten Kraftreserven. Unser Clubhauswirt Thomas Reuter empfing uns auch mit gewohnter Freundlichkeit und Professionalität, und auch die gereichten Speisen und Getränke waren durchaus weltmeisterlich.

Die Weltmeisterliche Situation hatte sich dann auch schnell in Santa Leone herumgesprochen, so dass Helene Fischer, die gerade auf der A5 vorbeigefahren war, sich noch (musikalisch) zu uns gesellte – was bei dem ein oder anderen erschlafften Wanderer dann doch noch zu einem Tänzchen auf der Clubhaustreppe führte. Bravo Attraktive Herren!

Abschließend geht der besondere Dank an unseren Weltmeister Coach Bernd, der souverän und mit ruhiger Hand dieses Event geplant und geleitet hat und wir hoffen, dass er wie Jogi Löw noch einige Zeit verlängert und uns noch einige schöne Events präsentieren wird. (NW)

 

AH-Ski-Event 2014

„ AH Ski Event (21.-23.02.14) auf Olympianiveau!

Nachdem sich am Vortag des ersehnten Ski Events (Ernen, Schweiz) ein AH Kicker plankonform krank gemeldet hatte und kurzfristig ein Fahrersatz organisiert werden musste (danke Jörg), machten sich 13 tapfere AH Mannen erwartungsvoll auf den Weg in eines der größten Skigebiete der Schweiz (Aletschgebiet), um das Egishorn (2926 hoch) zu bezwingen.



Mit einer kleinen Zeitverzögerung (ein Kicker benötigte etwas mehr Zeit um sich von seiner Frau zu verabschieden) startete die hoch motivierte Truppe kurz nach 2 Uhr auf den Weg nach Ernen. Der Furka Autoverlad wurde mit Schweizer Pünktlichkeit erreicht und die Bahnfahrt mit dem Auto durch den Berg wurde für ein ausgiebiges Frühstück genutzt. Nach zeitgerechter Ankunft in Ernen wurden die „Schnarchstätten“ verteilt und sofort das Equipment für die alpine Abfahrt hervorgeholt, um möglichst viel Zeit am Hang verbringen zu können. Schnell zeigte sich, dass die schlechte Winter-und Skisaison auch bei der AH seine Spuren hinterlassen hatte – eine nicht unerhebliche Anzahl der Ski Asse hatte sich mit preisreduzierten neuen Skianzügen ausgestattet, allerdings mit der Konsequenz, dass der rote Licht- und Orientierungspunkt fehlte.

An der Talstation (Fiescheralp) angekommen waren dann vereinzelt Teilnehmer (von den fluoreszierenden Ski Anzügen) so geblendet, dass sie anstatt der 2 Tageskarte zweimal Ein Tageskarten erworben haben, mit dem Ergebnis, dass dann auch noch beide Karten für den ersten Tag ausgestellt waren. Nach Erreichen der Fiescheralp wurden dann bei guten Schnee-und Wetterverhältnissen die ersten Schwünge geübt und es zeigte sich schnell, dass sich eine sehr homogene Gruppe für dieses Event versammelt hatte.

Am frühen Nachmittag gab es dann allerdings einen Wettereinbruch (Wolken und Schnee) was zu erschwerten Sichtverhältnissen führte und unweigerlich vor allem nach der tiefschwarzen Tunnelpiste zu einer nicht unerheblichen Anzahl von Stürzen führte, die allerdings von den durch AH Training gestählten AH Bodys schadlos verkraftet wurden.


Der restliche Tag diente dann der Geselligkeit und dem Teambuilding:

 

 

Talstation und ein kulinarisches Seafoodessen (Hummer und Shrimps) in der U 126.

Der 2. Tag war dann wettermäßig (entgegen aller Prognosen) so gut, dass das hervorragend zusammengestellte Frühstücks Büfett (Bar am Fass) in Windeseile genossen wurde um zeitnah im Skigebiet sein zu können. Allerdings waren die wackeren Herren wiederum um einen Mann reduziert worden – Jörg hatte in der Nacht zu viel Wasser getrunken, was zu erheblichen Irritationen an seiner Magenwandung geführt hatte und ihn zur Entscheidung brachte erst einmal nicht mitzukommen.

Die restliche Crew war aber topfit und tobte mit Schwung bei strahlendem Sonnenschein die Piste hinunter was wiederum die Entscheidung beflügelte einen Schritt zu tun den man sich in den Jahren zuvor nicht traute: Hoch auf die Spitze des Egishorn zu gondeln, um die legendäre black seventy zu fahren.

An dieser Stelle sollte nicht unerwähnt bleiben, dass dies die Trainingspiste von der Skiheldin Patrizia Kummer (Olympiasiegerin in Sochi) war und nur handverlesene und ausgesprochen gute Skifahrer hier abfahren dürfen.

An der Spitze (ca. 2900 m hoch) angekommen wurde dann auch noch eine Gruppenfoto gemacht, da man ja nicht wusste ob man sich nach der eventuell todbringenden Abfahrt noch einmal in dieser Konstellation zusammenfinden könnte. Schließlich zeigte sich dann allerdings doch, dass uns die Black Seventy an diesem Tag wohl gesonnen war, da alle das Ziel erreichten, was die Bestätigung brachte, dass ein Männerorganismus auch noch mit 40 plus zu absoluten Höchstleistungen befähigt ist.

Für den restlichen Tag bleibt von der skifahrerischen Seite noch erwähnenswert, dass der nun seit Jahren erfahrene Scout es schaffte die Truppe am Blauseehang über die Red Twentytwo in der Disziplin Skiwandern auszubilden, um danach mit dem teilnehmenden Boarder und einem Seitenschwenk für mehrere Stunden „abzutauchen“.

Der gesellige Teil des Abend mit Rumpsteak und Beilagen sowie diversen Gesängen und Tanzeinlagen lässt sich kurz mit „es geht nicht besser“ zusammenfassen.

Insgesamt ein unbeschreiblich legendäres Event einer attraktiven Herrenmannschaft (AH), die wieder einmal gezeigt hat, dass sie sich in Topform befindet.

Last but not least ist es dem Autor ein besonderes Anliegen denjenigen zu danken, die sich besonders für das Gelingen eingebracht haben: allen voran Bernd aber auch den übrigen Akteuren wie Schwami, Jörg oder Peter und …..erstmals hat sich auch ein Mitglied der FC Rot AH  getraut in die Niederungen der VfB AH vorzustoßen; danke Hermann du warst eine echte Bereicherung.(nw)

AH-Herbst-Trainingslager 2013

Da die AH des VfB St. Leon im näheren Umkreis keine gleichwertigen Gegner mehr hat, machten sich vergangenen Samstag 16 AH’ler auf den Weg in die Trierer Gegend um sich dort mit dem seit einem Jahr auf dem Großfeld ungeschlagenen VfB Wengerohr zu messen.

Auf Vermittlung des ehemaligen St. Leoner Aktiven KH Kirsch kam dieses Elefantentreffen zustande.

Nicht ganz ohne Eigennutz fuhr man dorthin, galt es doch die ausgehandelte Ablösesumme für letztgenannten einzutreiben.

Gestärkt im Hause Kirsch traf man dann auf dem idyllisch gelegenen Sportgelände in Wengerohr ein.

Am Rande gab es noch anzumerken dass fast mehr Offizielle und Funktionäre als Spieler auf dem Spielberichtsbogen standen.

Aber das ist ja bei der Olympiade oder der WM auch nicht anders.

Nach intensivem Warmlaufen begann die Partie bei herrlichem Herbstwetter nicht schlecht.

Zur Pause stand es leistungsgerecht noch 0:0. Nach dem Seitenwechsel ging der Gastgeber durch zwei Blitztore in Führung.

Dirk brachte seine Elf mit einem Distanzschuss noch einmal heran.

Werner scheiterte dann in der Folgezeit einmal am Pfosten und einmal am gut reagierenden Wengerohrer Schlussmann.

Fast mit dem Schlusspfiff machte der Gastgeber dann mit einem Konter das 3:1 perfekt und damit auch die erste Niederlage der St. Leoner AH auf Großfeld seit mehr als drei Jahren.



In der dritten Hälfte bei Stubbis und Steaks war man dann wieder gleichwertig,

wenn nicht gar feldüberlegen.

Zufälligerweise fand in der Nähe das Oktoberfest in Wittlich statt.

Es ist das größte dieser Art in Rheinland-Pfalz und wiederum rein zufällig hatte KH, der als Reiseleiter und Dolmetscher eine Doppelfunktion hatte, Karten für uns parat.

Also nichts wie hin und in der vierten Hälfte zeigte die St. Leoner „Attraktiven Herren“ ihre wahre Stärke. Zweikampfstark und top motiviert wurde auch diese Hürde genommen. Die Heimfahrt gestaltete sich dann etwas chaotisch, denn der amerikanische Busfahrer fuhr etwas zu rasant in den Kreisel, was wohl bei dem einem oder anderen doch Unwohlsein hervorrief.

Am Ende traf man einigermaßen unbeschadet in Klausen in der Pilgerherberge ein.

Nach einer kurzen Nacht machte man sich nach dem Frühstück auf die Heimreise.

Als Fazit der Teambuildingsmaßnahme noch ein Dank an die Organisatoren Norbert und KH und an die beiden Fahrer Bernd und Roland. (bw)



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AH-Ausflug 2013

Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen.
Gesagt getan und so machten sich 34 AH’ler mit Anhang ins ferne Frankenland mit dem Ziel Land, Leute und Kultur kennen zulernen. Mit Jörg konnte ein einheimischer Reiseleiter gewonnen werden, der auch als Führer und Dolmetscher diente. Früh am Samstag morgen ging es schon los, denn die rund dreistündige Fahrzeit nach Bamberg wurde von Jörg genutzt um die Truppe in die Sitten und Bräuche dieses für uns fremden Landes einzuweihen. Neben eines intensiven Sprachtrainings wurden Wörter und Vokabeln und die richtige Aussprache gepaukt um im Falle eines Abhandekommens von der Reisegruppe das Überleben sicher zu stellen. Wie sich später herausstellen sollte, war dieses Survivaltraining nicht ganz umsonst.
Die Altstadt von Bamberg ist der größte unversehrt erhaltene historische Stadtkern in Deutschland und seit 1993 als Weltkulturerbe in die Liste der UNESCO eingetragen. Darüber hinaus ist Bamberg überregional bekannt für seine vielfältige Biertradition. Das bescheidene Wetter ließ leider keine intensive Besichtigung der Altstadt zu, so dass man sich im historischen Brauhaus Schlenkerla niederließ um der alten Tradition zu frönen. Das dort kredenzte Rauchbier mag wohl weltbekannt sein, schmeckte aber für unseren verwöhnten badischen Gaumen etwas streng.
Es ging anschließend weiter zum Mittagessen in die Brauerei Greifenklau. Unterwegs ging eine Person abhanden, konnte aber anhand der eingangs erwähnten Sicherheitsvorkehrungen schnell wieder zur Truppe aufschließen.
Am Nachmittag fuhr man in die fränkische Schweiz genauer nach Waischenfeld und bezog dort das Hotel zur Post. Gleich darauf machte man sich aber schon auf zum Brauereiweg, einen 15km langer Rundwanderweg zu den Ortschaften Breitenlesau, Hochstahl und Umseß. Diese Gegend besitzt die weltgrößte Brauereidichte pro Einwohner. Um die Urkunde als „Fränkischer Ehrenbiertrinker“ zu erlangen mussten alle vier Brauereien auf diesem Weg angesteuert werden. Das Wetter ließ aber nur einen kleinen Teil als Wanderung zu, so dass der Rest mit dem Bus angefahren werden musste. Dennoch konnte man die verschiedenen Biersorten nach Lust und Laune genießen. Spät am Abend wurde noch die Hotelbar zu einem Absacker genutzt.
Am nächsten Morgen nach dem Frühstück wurde bei strahlendem Sonnenschein zwecks Kreislaufstimulierung die Burg in Waischenfeld angelaufen. Von dort hatte man einen herrlichen Blich in das Wiesenttal. Dann ging es weiter zur Sophienhöhle, eine Tropfsteinhöhle, die erst im Jahr 1833 entdeckt wurde. Bei einer halbstündigen Führung konnte man viel Wissenswertes über die Entstehung der Höhle und ihrer Tropfsteine sowie über das Leben in der Höhle von früher und heute erfahren. Weithin berühmt ist die Sophienhöhle für ihre spektakulären Tropfsteine und magischen Sinterformationen sowie eines der weltweit vollständig erhaltenen Höhlenbärenskelettes. Nach kurzem Fußmarsch erreichte man Burg Rabenstein. Bei der Führung durch die 800 Jahre alte und gut erhaltene Raubritterburg erfuhr man vom Burgfräulein viel über das Leben von einst. So viel Information macht natürlich hungrig und nach dem Rittermahl in der nahe liegenden Burgschänke wurde bereits wieder die Heimfahrt angetreten.
AH-Vorsitzender Dr. Weis bedankte sich abschließend bei Jörg und seiner Gattin für den toll organisierten Ausflug. Um weiter in Übung zu bleiben soll im nächsten Jahr eventuell das Schwabenland erkundet werden.

 

Segeltörn 2013

Wer hatte nicht schon als kleiner Junge von wagemutigen Weltumseglern gelesen oder hatte massenweise Piratenfilme verschlungen.
Dieser Traum wurde vom 15.-22-6. wahr gemacht. Nach einer langen, kräftezehrenden Saison machten sich acht abenteuerlustige AH’ler auf den Weg um vor der kroatischen Küste, die mit einsamen Badebuchten, kristallklarem Wasser und pulsierenden Hafenstädten lockte, zu segeln.
Diese Woche diente vor allem der Erholung und Regeneration und zur Vertiefung der Kameradschaft. Unter zahlreichen Bewerbern wurde eine handverlesene Crew angeheuert (geshanghait!), wobei alle Positionen bestens besetzt waren. Skipper, Bordarzt, Sanitäter, Rettungsschwimmer, Zahlmeister, Deckoffizier, Lukenwart und Bettenmaat trafen sich im Laufe des Samstag Nachmittags auf der schmucken Marina in Trogir ein. Sogleich wurde eine 45 Fuß Bavaria Segelyacht übernommen und mit Vorräten beladen, die hauptsächlich aus Schiffszwieback und isotonischen Getränken bestand um gegen den gefürchteten Skorbut vorzubeugen. Die Mannschaften wurden dann in den Positionen eingewiesen. Bereits im Vorfeld hatte man sich bei diversen Crewtreffen in die Knotenkunde und Theorie eingelesen. So waren Begriffe wie auffieren, belegen, dichtholen und winschen keine Fremdwörter mehr. Bei anderen Begriffen wie Backbord, Backskisten sowie an- und abdirken wusste man sich schnell mit Eselsbrücken zu helfen, indem man nur an den richtigen Mann denken musste. Schwierig wurde es jedoch mit Kommandos wie „Heiß auf die Fock“ „Beidrehen zum beiliegen“ oder „Festmacher auf Slip legen“. Schnell wurde es dem Laien auch klar, dass Muring kein Schmuckstück ist, Rigg kein Vorname, Back halten keine Personenstütze und Backschaft nichts mit der körperlichen Tätigkeit einer Person zu tun hat. Doch all dies hinderte keinen Teilnehmer daran sich trotzdem der christlichen Seefahrt zu widmen. Beim letzten Landgang bis zum Wecken wurde die Altstadt von Trogir erkundet, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde.
Am nächsten Morgen nach einer intensiven Sicherheitsunterweisung vom Skipper wurden die Segel gehisst und die Insel Brac angesteuert. Zielhafen war der kleine Fischerort Bobovisca. An der dortigen Kaimauer fanden sich zum Glück nicht so viele Zuschauer ein, denn das Einparken klappte nicht so richtig. Endlich hatte man dann einen Liegeplatz direkt vor der Hafenspelunke gefunden. Bei der anschließenden Crewbesprechung wurden nochmals eingehend die Abläufe durchgesprochen und die Anlegemanöver klappten dann auch zusehends besser.
Am zweiten Tag ging es weiter zur Insel Hvar. Am Stadthafen in Hvar war kein Liegeplatz frei, so dass man die Nachbarinsel St. Klement ansteuerte und für zwei Nächte in der dortigen Marina anlegte. Das Abendessen wurde in einem tollen Restaurant am Meer eingenommen und dabei einige Seemannslieder geschmettert. Dass dabei sogar Elvis gesichtet wurde, war vielleicht eher dem Seemannsgarn zuzuschreiben oder der Extraration Rum. Am nächsten Tag segelte man zum Goldenen Horn und verbrachte dort einige Stunden am beliebtesten Badestrand Kroatiens. Zurück in der Marina fuhr man dann abends mit einem Speedboot in die Altstadt von Hvar zum Landgang. Dort konnte man an der Strandpromenade flanieren, shoppen und sightseeing betreiben. Bis alles ausgekundschaftet war, wurde es natürlich etwas spät bzw. früh je nach Betrachtungsweise.
Am nächsten Tag nach einem ausgiebigen Frühstück war Regeneration angesagt, ehe man sich schon fertig machte für die Überfahrt nach Split. In der dortigen Marina hatte man einen herrlichen Blick auf die nahe gelegene Altstadt. Die engen Gassen um den bekannten Diokletianspalast war ein Pflichttermin und mit ein Grund warum auch Split zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt wurde.
Der sechste Tag auf See, begleitet von zwei Delphinen; brachte uns zur Insel Solta mit dem herrlichen Fischerort Maslinica. Dieser kleine, schmucke Hafenort an der Westspitze der Insel Solta hat vor dem restaurierten Schloss Martinis-Marchi eine neue, feine Marina gleichen namens.
Am nächsten Morgen musste man schon an die Rückfahrt denken und Freitags abend legte man schon wieder an der Homebasis in Trogir an. Der letzte Abend wurde erneut in Trogir verbracht, ehe man sich dann am Samstag mit der Gewissheit trennte sieben tolle Tage mit dem Team erlebt zu haben.
Sieben tolle Tage der Erholung bis man in etwa vier Wochen mit der Vorbereitung auf die neue Saison 2013/2014 beginnt.

 

Winterfeier der AH-Abteilung des VfB St. Leon am 08.12.2012

Die diesjährige Winterfeier der AH des VfB St. Leon war wiederum das Glanzstück im gesellschaftlichen Bereich der AH-Abteilung.
Nach einleitenden Grußworten durch den am 25.05.2012 neu gewählten AH-Abteilungsleiter Dr. Norbert Weis, der 58 Gäste, darunter den 1. Vorsitzenden des VfB Helmut Lawinger begrüßen konnte, wurde sich zuerst am reich gedeckten Buffet gestärkt  Diese wurde liebevoll vom neuen Clubhauspächter Thomas Reuter und seinem Team zubereitet.
Als nächstes gab Dr. Weis die Bühne frei für ein breit gefächertes Programm, das sich der Vergnügungsausschuss in Person von seinem Vorvorgänger Ralph Wittemann erarbeitet hatte. Zur Einstimmung wurden von einigen Weihnachtsliedern die 1. Strophe gesungen, die 2. Strophe dann anschließend in der AH-Version von Ralph und seiner Gattin Gaby. Das älteste aktive AH-Mitglied Rudi Christoph konnte dann von seinem 32 Jahre alten AH-Erfahrungsschatz berichten und einige humorige Anekdoten von früher erzählen. Dabei stellen  die erstaunten Zuhörer durchaus Parallelen zwischen damals und heute fest. Insgesamt schnürte die AH seit 1983 22 Jahre lang die Wanderschuhe und sind seit 8 Jahren einmal jährlich auf Radwandertour. Mit viel Beifall und einem Geschenk wurde Rudi verabschiedet, da er wegen diverser kleinerer Wehwechen im Alter von 72 Jahren nun doch etwas kürzer treten will.
Mit einer gelungenen Powerpoint-Präsentation stellte Dr. Weis dann die Abteilung vor. Insgesamt hat die AH, was seiner Aussage zufolge „attraktive Herren“ bedeutet, 56 aktive und passive Mitglieder. Das älteste Mitglied Richard Wirth wird 2013 80. Jahre alt, das jüngste Mitglied und in diesem Jahr neu zum Kader dazu gestoßen ist Manuel Bollheimer mit 30 Jahren. Es gab im Jahr 2012 insgesamt sieben Neuzugänge und nur einen Abgang. Uwe Kundel musste man wegen Umzuges ablösefrei ziehen lassen. Die AH ist nicht nur auf dem Spielfeld rege sondern auch außerhalb. Zahlreiche Aktivitäten wie Skiwochenende Schlachtfest, Sportabzeichen und Winterwanderung runden das Sportjahr ab. Auch im kommenden Jahr will man nicht zum Couchpotato verkommen. Bereits am 12. Januar findet die TT-WM statt, knapp zwei Wochen darauf, am 25.1. eine wichtige Spielersitzung bei Ouzo and more. Im Februar geht’s es zum Fasching nach Kronau und ein Skiwochenende in der Schweiz ist schon fest im Terminkalender notiert. Fürs leibliche Wohl sorgt das Schlachtfest im März sowie das darauf folgende Schinken- und Saumagenessen. Im Juni ist ein Segeltörn vor Kroatien geplant und im Juli der AH-Ausflug ins Frankenland. Dann steht noch ein Duathlon  und das Sportabzeichen an. Zu guter letzt bedankte sich Dr. Weis bei seinem Finanzvorstand Bernd Haag, beim Eventvorstand Werner Back und seinem Sportvorstand Dirk Basenach für die gute Zusammenarbeit und bei allen AH-Mitgliedern für den Zusammenhalt. Er stellte nochmals ausdrücklich in den Vordergrund, dass auch 2013 neue AH-Mitglieder, auch mit nichtfussballerischem Hintergrund, gerne willkommen seien.  
In einem Grußwort bedankte sich der 1. Vorsitzende des VfB St. Leon Helmut Lawinger für die gelungene und vertrauensvolle Arbeit der AH und wünschte sich dies auch in den kommenden Jahren. Noch an diesem Abend trat er dann als 59. Mitglied der AH-Abteilung bei.
Bereits nach Mitternacht wurde noch eine Ratespiel durchgeführt und noch eine Kleinigkeit gegessen und als man sich in den frühen Morgenstunden trennte, ging jeder mit der Gewissheit nach Hause, einige harmonische Stunden im Kreis der großen AH-Familie verbracht zu haben.

Die Termine 2013 im Einzelnen:
6.1.2013 Dreikönig Hallenturnier in Rauenberg
12.1.2013 Tischtennis-WM
25.1.2013 Ouzo mit Beilagen im engel in Rot
7.2.2013 Fasching Kronau
22.-24.2.2013 Skiwochenende in Schweiz/Ernen
9.3.2013 Schlachtfest
März 2013 Saumagen- udn Schinkenessen
Juni 2013 Segeltörn vor Kroatien
Juli 2013 AH-Ausflug
Juli 2013 Duathlon
Oktober 2013 Sportabzeichen

VfB AH Ausflug auf Championsleague-Niveau !

Am 27. Juli startete eine tapfere Auswahl von AH Getreuen zu einem der Höhepunkte des AH Eventplanes 2012: Der traditionelle AH Ausflug mit Familien.

Obwohl die Regenwahrscheinlichkeit im World Wide Web an diesem Tag mit ca. 80% angegeben  und das Ziel etwas nebulös mit „ins Saarland“ beschrieben war, ließen sich die AHler nicht davon abschrecken pünktlich und vollzählig um 7.30 Uhr zu erscheinen.

Unverzüglich wurden von Jörg zur Dokumentation des „neutralen“ Zustandes der Teilnehmer im Bus die ersten Fotos erstellt und unmittelbar vor Abfahrt von der Autobahn ergriff der designierte Reiseleiter Dirk Basenach das Wort, um die ersten Details bekannt zu geben. Ein beeindruckendes Programm, das zeitnah mit dem Frühstück am Bärenloch eingeleitet werden könnte, da Manfred der Busfahrer, mit einer Fahrakrobatik auf Championsleague Niveau durch die engen und zugeparkten Sträßchen den Zugang schaffte.  Im weiteren Verlauf stand nun die Besichtigung der Saarschleife auf dem Programm, wobei allerdings ein Spirituosenverkäufer „im Wege“ stand, der es in Blitzeseile schaffte seinen Schnaps mit Championsleague Qualität am die AH Mannen zu bringen, so dass das beeindruckende Panorama sehr schnell zur Nebensache degradiert wurde.  Nach einem weiteren kurzen Zwischenstopp am Cloef Atrium war es nun endlich an der Zeit etwas für die Bildung zu tun: Ein Brauereibesuch „Merziger Bräu“  war erforderlich, um sich einen Einblick in die Ernährungsgewohnheiten des typischen Saarländers zu verschaffen. Essen und Getränke auf Championsleague Niveau gab es zu genießen.  An dieser Stelle sei erwähnt, dass es allen Unkenrufen zum Trotz bis dato keinen Tropfen vom Himmel geregnet hatte und selbst die ortskundige Wirtin mit ihren Wetterprognosen daneben lag. Was wäre der Saarlandbesuch gewesen ohne die architektonische Wirkstätte von Louis 14th gesichtet zu haben: Saarlouis. An den Kasematten gab Dirk einige historische Kennzahlen bekannt, die von den wissenshungrigen Ausflugsteilnehmern intensiv hinterfragt und diskutiert wurden – allerdings gab es vereinzelt auch dezente Hinweise warum man nicht den direkten Weg in die Altstadt von Saarlouis gewählt habe. Dort angekommen bestanden die Damen darauf direkt und ungestört shoppen zu dürfen,  was von einer Mehrheit der Männer mehr oder weniger zaghaft befürwortet wurde. In ihrer Not bildeten die vereinsamten Männer vor dem „Rockkaffee“  in der Fußgängerzone einen Stuhlkreis um sich gegenseitig und mit Unterstützung eines Kaltgetränkes zu trösten. Die Zeit war schon weit vorangeschritten und der ein oder andere hatte sich schon damit abgefunden, dass es wohl bald nach Hause gehen würde – doch weit gefehlt – der Bus brachte die Ausflügler nach Schwalbach den Heimatort von Rike (Dirks Frau), wo deren Eltern bereits eine Grillparty auf Championsleague Niveau vorbereitet hatten. Hier gab es Grillgut und Paulaner vom Fass (Vielen Dank Dirk für das Freibier!), was final dazu führte, dass das Badnerlied in reinster Championsleague Tonalität geschmettert wurde.  Nebenbei sei hier erwähnt, dass es in der Garage des Wirkortes ein zu diesem Zeitpunkt noch recht unbedeutendes Forderungsspiel eines Teilnehmers aus Kirrlach gegen Ralf den Wagner (ist Weinkenner und spielt dort Championsleague) gab, das später noch eine Rolle spielen sollte. Es war schwer diese Wirkstätte saarländischer Gastfreundschaft (selbstverständlich Championsleague Niveau) zu verlassen als der Busfahrer zur Heimfahrt aufforderte.  Erschöpft und zufrieden wurden dann die Plätze im Bus eingenommen in der Hoffnung nun zu ruhen um die Geschehnisse des Tages Revue passieren zu lassen. Doch weit gefehlt;  jetzt wurden die letzten Reservieren (aus dem Stauraum des Buses) mobilisiert und der AH Eventvorstand „De Werner“ heizte mit AC/DC den Laden noch einmal kräftig auf.  Dies allerdings brachte auch einen Teilnehmer  (Herausforderer von Ralf den Wagner) in Unordnung, was wiederum unmittelbar ein Telefonat mit Jööööööörg  auslöste  und zu einer vorzeitigen „Pinkelpause“ führte. Am Ende kamen dann doch alle wohlbehalten und zufrieden nach einem erfolgreichen Ausflugstag in St. Leon an und ich bin sicher, dass dieser Tag noch lange in Erinnerung bleiben wird. Es wird schwer sein, dieses  Event zu toppen – allerdings hat ein potentielles AH Neumitglied (Jörg Lienhardt) bereits angekündigt die Herausforderung für 2013 mit einer Fahrt ins Frankenland anzunehmen.   Abschließend und wichtig ist es noch im Namen der  VfB AH den beiden Eventmanagern Dirk Basenach und Bernd Haag für die Planung und Organisation dieses  Events zu danken.  Ohne deren Engagement wäre dieses Event auf Championsleague Niveau nicht möglich gewesen.

1. DLRG-VfB-Fitnesstriathlon

Mit dem Kurztriathlon 2010 durchgeführt durch die DLRG und den VfB fand am 23.07. die wohl spektakulärste Sportveranstaltung des Jahres  in unserer Gemeinde statt.
460m Schwimmen (längs durch den St. Leoner See), 21,5 km Radfahren und 3,2 km bzw. 5.3 km Laufen. Diese Distanzen waren an diesem Tag zu bewältigen.
Bereits vor einigen Monaten haben 3 Sportbegeisterte Herren beider Vereine den Beschluss gefasst, dieses Event wieder zum  Leben zu erwecken, nachdem die DLRG in den Jahren 2002 bis 2004 bereits Erfahrungen mit Veranstaltungen dieser Art gemacht hatte.
Um 17.00 Uhr trafen sich nun die 35 EinzelstarterInnen und 4 Dreier-Teams am Eingang 2 des St. Leoner Sees samt Fangemeinde im Schlepptau. Zur Freude aller Starter hatte sich die Bruthitze der letzten Tage gerade rechtzeitig auf erträgliche 24 Grad Celsius verringert, sodass für den Wettkampf ideale Witterungsbedingungen herrschten. 
Nachdem die Startnummern vergeben waren begab man sich (der eine oder andere doch erkennbar nervös) auf die andere Längsseite des Sees (bei der DLRG-Station), von der aus der Start gegeben werden sollte.Kurz vor 18.00 Uhr fiel dann der Startschuss und die 39 SchwimmerInnen (35 Einzel und 4 Teamschwimmer) sprinteten ins Wasser und nahmen den Kampf mit dem Wasser und der Uhr auf. Erwartungsgemäß setzten sich die Schwimmathleten der DLRG sofort an die Spitze des Feldes und zogen mit schier unglaublicher Geschwindigkeit dem Feld davon. Sie zeigten den weniger geübten Schwimmern des VfB die Richtung. Doch im Eifer des Gefechts verlor so mancher selbige (durch den Kraulstil) und büßte somit wertvolle Zeit ein. Hinter dem Feld übernahm ein Boot der DLRG die Sicherung. Erfreulicherweise waren jedoch sämtliche Starter sehr gut vorbereitet und es musste kein Schwimmer die Dienste des Rettungsbootes in Anspruch nehmen. Rettungsschwimmer Nils Kittlitz, der auch später Sieger der längeren Laufstrecke wurde verließ das Wasser nach der rekordverdächtigen Turbozeit von 6:41 Minuten. Nur Wenige Sekunden hinter ihm verließen dann Alexander Schell (7:10 Min.) und Lena Stegmüller (7:11 Min.) auf Rang 2 und 3 das Gewässer. Mit Thorsten Knispel verließ nach 9:42 Min. der erste VfB-Schwimmer das Wasser. Nach und nach kamen nun alle Schwimmer teilweise schon sehr erschöpft aus dem Wasser.
Doch Ausruhen durften sich nach dem Schwimmen nur die Teamschwimmer, die an ihren Partner übergeben konnten. Für alle anderen begann nun der Höllenritt auf dem Fahrrad. Auf einem Rundkurs in Richtung Neulußheim, Waghäusel, Kirrlach und wieder zurück nach St. Leon waren nun 21,5 km zu bewältigen. Alle Teilnehmer verständigten sich vor dem Start, die Verkehrsregeln der STVO zu beachten und gerade beim Radfahren keinerlei Risiken einzugehen. Die Strecke (fast komplett auf Radwegen) führte die Teilnehmer zum letzten Wechselpunkt beim VfB St. Leon. Dort musste nun das Fahrrad abgegeben werden und die Laufstrecke musste als letzte Disziplin bewältigt werden. Hier hatte so mancher schon beim Anziehen der Laufschuhe Probleme. Bei der Laufstrecke konnte man sich dann zwischen einer kurzen (3,2 km) und langen (5,3 km) Distanz entscheiden. Einigen Läufern wollten jedoch nach der Anstrengung der ersten beiden Disziplinen die Beine nicht so recht gehorchen und das Laufen fiel einigen Athleten doch sehr schwer. Mehrere Herren mussten sich auf der Laufstrecke sogar mit Muskelkrämpfen herumplagen.Doch wiederum motiviert durch die zahlreichen Schaulustigen am Straßenrand kam letztlich doch jeder ans Ziel  und durfte sich durch den Stadionsprecher und den Applaus der Zuschauer zu Recht feiern lassen. Denn den Respekt für die Anstrengung hat sich zweifellos jeder Teilnehmer verdient.
Nachdem sich beim anschließenden Grillfest alle Teilnehmer und Gäste wieder gestärkt hatten wurde von Roland Durst und Tatjana Gruber die Siegerehrung durchgeführt bei der die jeweils  besten Einzelstarter und Teams mit Pokalen und Sekt geehrt wurden.
Dank der großartigen Organisation durch Michael Gruber (DLRG) sowie Bernd Haag und Karl Krämer (für den VfB) waren sich alle Teilnehmer einig, dass diese Veranstaltung im kommenden Jahr unbedingt wiederholt werden sollte. Ein besonderer Dank gilt hiermit den vielen freiwilligen Helfern an der Strecke und am Zielort sowie den Zuschauern und Fans für die lautstarke Unterstützung!

VfB-Ergebnisse: (kurze Laufstrecke 3,2 km)

PlatzName Gesamtzeit
1.Jürgen Lawinger 1 Std. 5 Min. 59 Sek
2.Bernd Haag1:08:15 
3.Andrè Geis1:11:01
4.Thorsten Knispel1:12:16
5.Bernd Klevenz1:13:25
6.Wolfgang Weis1:13:25
7.Frederick Chesneau1:14:24
8.Roland Durst1:17:40
9.Karl Krämer1:18:33
10.Jürgen Säubert1:20:15
11.Rolf Haffner1:21:32
12.Werner Back1:22:22


Teamwertung (3 Starter je 1 Disziplin):
1. Ruth Heger, Brigitte Götzmann, Petra Haag in 1:11:01
2. Werner Christof, Anja Schuhmacher, Catrin Christof in 1:19:47

Außer Konkurrenz nahmen 4 Starter teil:
Manfred Spitzer in 1:10:40
Stephan Bechberger in 1:13:51
Rolf Götzmann in 1:16:16
Steffen Säubert in 1:23:20

Bild 1 :Jürgen Lawinger (Sieger bei der VfB-Konkurrenz)
Bild 2: Gruppenfoto aller Teilnehmer (DLRG und VfB)