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Spielberichte VfB 1. Mannschaft

27. November 2022: FV Nußloch - VfB St. Leon 0:2 (0:1)

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VfB Tore: Bitz, Andorfer

Im letzten Verbandsspiel in diesem Jahr gelang der Schneider-Elf ein am Ende verdienter und umso wichtiger Sieg. Damit überwintert der VfB auf einem Nichtabstiegsplatz und ist noch gut  in Reichweite ins gesicherte Mittelfeld.
Die Gelb-Schwarzen begannen gut. Bereits nach 7.min war Bitz per Kopf nach einer Ecke zum 0:1 erfolgreich. In der Folgezeit war der Gastgeber mit ihrer erfahrenen Mannschaft durchaus spielbestimmend und kombinierte gut durchs Mittelfeld, doch die St. Leoner Dreier-Kette Schillinger/Gräf/Amann machte einen guten Job und konnte immer wieder entscheidend klären. Bis zur Pause konnte der VfB den knappen Vorsprung halten.

Im Gegensatz zu den Spielen zuvor war beim VfB im zweiten Durchgang kein Leistungsabfall zu erkennen. In der 64.min wurde ein Schuss von Andorfer entscheidend noch zum 0:2 abgefälscht. Damit war die Vorentscheidung quasi gefallen. Denn Nußloch machte zwar viel Druck, der VfB war aber einem möglichen 0:3 näher. Die größte Chance zum vermeintlichen 0:3 hatte Bitz auf dem Fuß, freistehend schoss er aber aus 12m übers Nußlocher Tor. Trotz der Nachspielzeit von 7 Minuten passierte nichts mehr, der VfB brachte den Sieg sicher über die Zeit.

Mit dem Dreier konnte noch ein guter Jahresabschluss erzielt werden. Nach dem verdienten Weihnachtsurlaub wird die Schneider-Elf Mitte Januar wieder in die Vorbereitung einsteigen. Trainer Schneider wird analysiert haben, wo der Hebel anzusetzen ist. Nur wenn alle an einem Strang ziehen und versuchen über dann Kampf ins Spiel zu kommen, kehrt das Spielglück wieder zurück. Das haben die letzten Partien in Ziegelhausen und Nußloch eindrücklich gezeigt.

Aufstellung: Jochim, Gräf, Amann, Hickel (75. Pohl), Rehn (81. Bechberger), Bitz (85. Zeiser), Bauder, Behr (86. Lackner), Andorfer, Bouchetob, Schillinger
Ersatz: Gottselig, Yarar

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20. November 2022: DJK/FC Ziegelhausen/Peterstal - VfB St. Leon 1:1 (1:0)

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VfB Tor: Rehn

Im letzten Vorrundenspiel konnte sich die Schneider- Elf auf dem gefürchteten Köpfel einen völlig verdienten Punkt erkämpfen. Damit bleiben die Geld-Schwarzen auf dem Relegationsplatz. Ziegelhausen, der direkte Tabellennachbar, konnte sich aber auch in diesem 6-Punkte-Spiel nicht entscheidend absetzen, so dass der VfB absolut noch in Reichweite ins Mittelfeld ist.

Von Beginn an entwickelte sich ein kampfbetontes Spiel in dem die junge VfB-Elf alles reinhaute. Bereits in der Anfangsviertelstunde hatten Wagner, Bitz oder Andorfer gute Gelegenheiten zum Führungstreffer. Es kam aber wie schon so oft in dieser vermaledeiten Vorrunde. Der Gastgeber nutzte eine kleine winzige Unsicherheit in der VfB-Abwehr zum 1:0 nach 34.min.

Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor, das der Gastgeber. Diese wurden in der eigenen Hälfte eingeschnürt, einige hochkarätige Ausgleichsgelegenheiten von Zeiser, oder Rehn konnten zunächst nicht genutzt werden. 10 Minuten vor Schluss aber war es dann soweit. Rehn köpfte eine Hereingabe zum völlig verdienten 1:1 ein. Kurz darauf hätten Gräf oder Amann den Siegtreffer erzielen können. Beide hatten aber Pech im Abschluss. So ist es halt wenn man unten steht. Glück hatte man dann aber wieder aber kurz vor Schluss als Ziegelhausen zwei gute Möglichkeiten nicht verwertete. Das hätte dann noch ins Auge gehen können, hätte aber auch durchaus ins Bild dieser Vorrunde gepasst.
 
Aufstellung: Gottselig, Gräf, Behr, Amann, Zeiser (62. Hickel), Bauder, Bitz, Andorfer, Schillinger, Bouchetob, Wagner (46. Rehn)
Ersatz: Steger ETW, Yarar, Bechberger, Rauf

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13. November 2022: VfB St. Leon - TSV Amicitia Viernheim 1:2 (1:1)

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VfB Tor: Bitz

Nach nur einem Punkt aus den letzten 6 Spielen steht der VfB erstmals auf einem Relegationsplatz. Gegen den Aufsteiger aus Viernheim wollte man diese Horrorbilanz etwas aufhübschen, brachte sich aber selbst durch eine unnötige Heimniederlage in diese Zwickmühle.
Zunächst sah noch alles gut aus für die Schneider-Elf. In der Defensive, Abwehrchef Gräf lief nach 3 Wochen Pause wieder von Beginn an auf, stand man sicher und nach vorne wurden gute Angriffe inszeniert. Lohn der Bemühungen war das 1:0 nach 23.min durch Bitz. Leider konnte die junge VfB-Elf wieder einmal das Niveau nicht halten und es schlichen sich Konzentrations- und/oder Leichtsinnsfehler ein. Nach einem solchen fiel zwei Minuten vor der Pause aus dem Nichts der 1:1 Ausgleich.

Drei Minuten nach der Pause segelten gleich drei St. Leoner Abwehrspieler an einer Ecke vorbei und es stand plötzlich 1:2. Derart geschockt gelang zunächst nicht mehr viel. Erst in der Schlussviertelstunde bei der Schlussoffensive ergaben sich einige Gelegenheiten. Der eingewechselte Wagner zwang den Gästekeeper zur Fußabwehr, ein durchaus möglicher Handelfmeter wurde verwehrt und ein schnell ausgeführter Freistoß zurück gepfiffen. Am Ende war es wohl der fehlende oder falsche Zaubertrank am Marktwochenende. Die Mannschaft hat sich selbst in diese Lage gebracht und muss sich nun am eigenen Schopf aus dem Schlamassel ziehen.
 
Aufstellung:  Gottselig, Gräf,  Amann, Pohl, Bauder, Bechberger (64. Wagner), Behr (73. Zeiser),  Bitz, Andorfer, Bouchetob, Schillinger
 
Ersatz: Vogelbacher, Yarar, Lackner, Aydin

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5. November 2022: FV 1918 Brühl - VfB St. Leon 1:1 (1:0)

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VfB Tor: Rehn

Kollektives Aufatmen nach dem Schlusspfiff in Brühl sofern sie mit der Schneiderei sympathisierten. Mit einem nicht erwarteten Auswärtspunkt  mit dem letzten Aufgebot sandte der VfB nach 4 Niederlagen in Folge ein Lebenszeichen und aufgrund des Auftretens und der Spielweise ein dickes Ausrufezeichen.

Die Partie begann gut für die Schneider-Elf, obwohl fast eine ganze Mannschaft ersetzt werden musste. Der St. Leoner Sturm beschäftigte in der Anfangsphase die Routiniers in der Brühler Abwehr gewaltig. Bereits nach 15.min landete ein Schuss von Behr an der Brühler Querlatte. Kurz darauf schoss Bechberger aus kurzer Distanz den Brühler Torwart ab. Das Brühler Starensemble, mit Spielern die alle Oberliga- und Verbandsligaerfahrung aufwiesen, zeigte dann ihre Klasse indem sie nach 24.min nach einem Kopfball mit 1:0 in Führung gingen. Bis zur Pause konnte aber die junge VfB-Elf die Partie völlig offen halten.
 
Nach der Pause kam es in der 53.min zu einer fast halbstündigen Unterbrechung. Der bisherige Referee konnte die Partie dann glücklicherweise noch als Assistent an der Seite fortsetzen, der Assistent agierte fortan als Schiedsrichter. Die Pause verkraftete der VfB besser und kam in der 75.min durch Rehn zum völlig verdienten Ausgleich. Bis zum Schlusspfiff war der VfB dann einem Treffer wesentlich näher als der FV Brühl. Am Ende konnte der VfB sich dann  über einen verdienten Punkt freuen.

Dieser wurde anschließend zusammen mit der 1b und der Frauenmannschaft gebührend im VfB-Clubhaus beim Mannschaftsessen gefeiert. Dieses wurde traditionell von Frau Tsai Hsiao-Tze, der Witwe des leider allzu früh verstorbenen Dr. Günter Feldle, spendiert. Hierfür recht herzlichen Dank. Danach stürzten sich alle ins Marktgeschehen und nahmen hoffentlich reichlich Zaubertrank ein, damit bis zur Winter-Pause noch der eine oder andere Punkt auf der Habenseite verbucht werden kann.

Aufstellung: Jochim, Bauder (74. Zeiser), Behr, Andorfer, Schillinger, Amann, Rehn, Pohl, Bechberger, Bitz (81. Rauf)
Ersatz: Gottselig, Vogelbacher, Wagner, Yarar

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1. November 2022: TSV Treschklingen - VfB St. Leon 3:1 (2:1)

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VfB Tor: Bitz

Beim ersten Spiel der Vereinsgeschichte in Treschklingen gab es gegen den Sinsheimer Aufsteiger eine bittere Niederlage. Mit der vierten Niederlage in Folge rutscht die Schneider-Elf nun bedrohlich nahe ran an den Abstiegsrelegationsplatz. Trainer Schneider musste seine Abwehr erneut umstellen. Dabei verschlief man die Anfangsminuten total.  Ehe man sich auf dem holprigen Geläuf versah, lag man nach 5 Minuten schon mit zwei Toren in Rückstand. Der VfB brauchte lange um sich davon zu erholen und sich auf Platz und Gegner einzustellen. Kurz vor dem Seitenwechsel gelang Bitz der 2:1 Anschlusstreffer.

Im zweiten Durchgang verkrampften die Gelb-Schwarzen mit zunehmender Spieldauer immer mehr und es gelang wenig Konstruktives. Zu viele Stockfehler liessen gegen eine gut verteidigende Treschklinger Elf wenig Spielfluss aufkommen. Zwei Aufreger gab es dann doch noch.  Zunächst hätte man eventuell auf Handelfmeter bei einem Handspiel im Treschklinger Strafraum entscheiden können. Dann übersah der Referee noch eine Unsportlichkeit an einem St. Leoner Spieler. Kurz vor Schluss fiel dann nach einem Konter noch das 3:1 wodurch der VfB in den Tabellenkeller rutscht.

Aufstellung: Jochim – Ruck, Schillinger, Behr (85. Vogelbacher), Wagner (46. Andorfer), Amann, Bitz, Bouchetob (85. Rauf), Rehn, Bauder (71. Zeiser)
Ersatz: Gottselig

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29. Oktober 2022: VfB St. Leon - SV 98 Schwetzingen 2:4 (1:1)

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VfB Tore: Bechberger, Bitz



Gegen den direkten Tabellennachbarn Schwetzingen gab es eine ernüchternde Heimniederlage. Die aufgrund personeller Sorgen dezimierte Schneider-Elf begann gut und ging bereits nach 7.min durch einen gut ausgeführten Angriff über Amann und Bitz durch Bechberger in Führung. Der Ausgleich zum 1:1  nach 20.min nach einem zu kurz abgewehrten Ball war aber nicht unverdient, da sich die junge und neu formierte St. Leoner Abwehr verständlicherweise immer mal Abstimmungsfehler leistete. Bis zur Pause zeigten die Gelb-Schwarzen aber eine gute Partie, konnten aus der leichten Überlegenheit kein Kapital schlagen.

Nach dem Seitenwechsel ließ die Schneider-Elf aber merklich nach. Schwetzingen kam immer besser in die Partie. Das 1:2 nach 59.min resultierte aber aus einem verwandelten Handelfmeter. Fünf Minuten später fiel dann das 1:3. Hoffnung keimte auf als Bitz kurz darauf eine Vorlage von Wagner zum 2:3 Anschlusstreffer nutzte. Der VfB bemühte sich zwar um den Ausgleich, Schwetzingen war aber einem Tor wesentlich näher als der VfB. So war es dann auch, mit dem 2:4 in der 88.min war der Stecker gezogen. Die Gelb-Schwarzen müssen sich fortan nach der dritten Niederlage in Folge eher nach unten orientieren.

Aufstellung:  Jochim, Schillinger, Andorfer, Behr, (46. Bauder),  Bouchetob  (80. Rauf), Ruck, Amann, Wagner, Bechberger (61. Pohl), Rehn (61. Zeiser), Bitz
Ersatz:  Gottselig ETW

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22. Oktober 2022: SG HD-Kirchheim - VfB St. Leon 4:0 (2:0)

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Beim Tabellenführer kann man verlieren, keine Frage. Wenn dann aber im Vorfeld mit Amann, Ruck, Hickel und Yarar vier erfahrene Spieler nicht auflaufen konnten, lässt sich nur unschwer erahnen, wie schwer die Aufgabe am Samstagnachmittag werden würde.

Dann musste auch noch Abwehrchef Gräf nach einer halben Stunde verletzt vom Feld. Ab da war klar, dass es hier nur noch um Schadensbegrenzung geht. Denn die Gelb-Schwarzen lagen zu diesem Zeitpunkt schon mit 2:0 im Rückstand. Bereits nach 10.min stand es nach mehreren groben Abwehrschnitzern schon 1:0. Beim 2:0 nach 24.min sprang zunächst ein Kirchheimer Freistoß an die Querlatte, die St. Leoner Abwehr reagierte zu spät und den Abpraller verwerte ein Kirchheimer Angreifer aus allerdings abseitsverdächtiger Position zum 2:0. Kurz vor der Pause verschoss Kirchheim dann noch einen Foulelfmeter, so dass es mit einem Zwei-Tore Rückstand zu Luftholen und Sammeln in die Kabinen ging.

Gleich nach Wiederanpfiff gab es einen erneuten Foulelfmeter, den Kirchheim in der 48.min zum 3:0 nutzte. Eine Viertelstunde vor Schluss fiel dann ohne allzu große Gegenwehr noch das 4:0. Am Ende trottete die Schneider-elf wie begossene Pudel vom Feld, hatte man wieder eine Lehrstunde in Sachen Einsatz, Cleverness und Technik erhalten. Bei der jungen VfB-Elf wird es wohl hin und wieder solche Niederlagen geben. Allerdings muss man Spieltag für Spieltag aus diesen Fehlern lernen und versuchen diese schnellstmöglich auszumerzen.

Aufstellung: Jochim, Gräf (32. Zeiser), Rehn, Bauder (64. Pohl), Bechberger (64. Aydin), Bitz, Andorfer, Schillinger, Lackner (64. Rauf), Bouchetob
Ersatz: Steger ETW, Yarar

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16. Oktober 2022: VfB St. Leon - FC Bammental 0:1(0:1)

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Etwas unglücklich verlor der VfB die Heimpartie gegen den Tabellennachbarn Bammental. Gegen die keineswegs übermächtigen Gäste, lag man bereits nach 11.min im Rückstand. Ein Freistoß von außen kullerte leicht abgefälscht am langen Eck zum 0:1 ins Netz. Kurz vorher und kurz nach diesem Tor vergab der VfB zwei gute Möglichkeiten. Hickel zielte nach 7.min knapp drüber (7.min) und Behr verzog nach 12.min knapp.
Zwei Bammentaler Chancen waren noch bis zur Pause zu notieren. Zuerst köpfte der Bammentaler Goalgetter Klein freistehend drüber (34.min). Kurz vor der Pause, nach einem der seltenen St. Leoner Abwehrfehler, schoss erneut Klein freistehend vorbei.
 
Nach der Pause wurde verflachte die Partie zusehends. St. Leon war zwar weiter stets bemüht, schaffte es aber selten in die Box des Gegners zu gelangen. Es entwickelte sich immer mehr ein Kampfspiel. Die in manchen Szenen überforderte Frau Menzel aus Stutensee konnte oft nicht zwischen Foul und kein Foul unterscheiden und zeigt schon die eine oder andere kuriose Gelbe Karte. Da Bammental keine Anstalten machte das zweite Tor zu erzielen und das Spiel nur noch verwaltete und in die Länge zog, war die Partie bis zum Schluss noch offen. Der VfB schaffte es aber nicht noch den eigentlich verdienten Ausgleich zu erzielen. Gegen die cleveren Gäste zahlten die Gelb-Schwarzen einmal mehr Lehrgeld.
 
Aufstellung: Jochim, Ruck, Gräf, Amann, Hickel (54. Bitz), Rehn, Pohl (54. Bauder), Bechberger (64. Bouchetob), Behr (78.Aydin), Andorfer, Schillinger
Ersatz: Steger, Lackner, Wagner

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09. Oktober 2022: TSV Kürnbach - VfB St. Leon 1:2(0:2)

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VfB Tore: Rehn, Andorfer (FE.)

„Mit einem blauen Auge davongekommen“, „Hauptsache drei Punkte“ „Ein gutes Pferd springt nicht höher als es muss;, so der Tenor der VfB-Fans nach dem Auswärtsspiel beim Tabellenletzten in Kürnbach.

Man tat sich schwer beim Tabellenletzten, das war aber hausgemacht. Durch zu wenig Lauf- und Einsatzbereitschaft dauerte es gut eine halbe Stunde bis zur ersten St. Leoner Torchance. Rehn schoss knapp am Tor vorbei (27.min). Mit einem Doppelschlag noch vor der Pause war dann die Partie gegen harmlose Gastgeber quasi entschieden. Mit dem ersten und einzigen guten Angriff nach 38.min flankte Pohl auf Rehn und dieser köpfte zum  0:1 ein. Kurz darauf wurde Zeiser im Kürnbacher Strafraum gefoult, den fälligen Elfmeter verwandelte Andorfer sicher zum 0:2 Pausenstand.

Nach dem Seitenwechsel tat sich nicht viel. Der VfB passte sich dem Spiel der Kürnbacher an, leistete sich viele Stockfehler und Fehlabgaben und kam kurz vor Schluss dann doch noch in die Bredouille. Kürnbach kam aus dem Nichts zum 2:1 Anschlusstreffer (85.min) und danach begann das unnötige Zittern bis am Ende drei Punkte unter Dach und Fach waren.
Die Gelb-Schwarzen sind gut beraten sich in den nächsten schweren Spielen
maßgeblich zu steigern, vor allem in die Lauf- und Einsatzbereitschaft zu investieren, denn ohne dies tut man sich schwer in der Landesliga zu bestehen.

Aufstellung: Jochim, Ruck, Gräf, Rehn, Pohl, Zeiser (75. Rauf), Lackner (55. Hickel), Bauder (55. Wagner, 75. Bechberger), Schillinger, Andorfer, Behr
Ersatz: Steger, Gottselig, Amann, Aydin

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30. September 2022: VfB St. Leon - ASV/DJK Eppelheim 1:0(1:0)

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VfB Tor: Rehn

Im ersten Spiel ohne Gegentreffer gab es gleich 3 Punkte für die Gelb-Schwarzen und das ausgerechnet gegen den Tabellenzweiten Eppelheim. Trainer Schneider stellte auf zwei Positionen um; Bauder stand erstmals in der Startelf, ebenso wie der lange verletzte Hickel. Die Schneider-Elf zeigte sich gut erholt von der hohen Niederlage in Neuenheim und bot gegen den Meisterfavoriten in Eppelheim in der ersten Hälfte eine starke Leistung. Läuferisch und kämpferisch hervorragend ein- und aufgestellt, bot die junge VfB-Elf (Durchschnitt 23,32) dem hohen Favoriten die Stirn. Ein nicht gegebenes Tor von Hickel wegen Abseits und ein nicht gegebener,  aber durchaus berechtigter  Foulelfmeter, nach Foul an Bechberger, hätte einen Treffer verdient. Dies holte der stark aufspielende Rehn kurz vor der Pause nach, indem er nach gutem Einsatz von Bechberger, den Ball über den Keeper hinweg zum 1:0 einnetzte. Mit einer knappen Führung wurden die Seiten gewechselt.

Nach der Pause konnte der VfB das hohe Niveau nicht mehr halten. Eppelheim bekam nun immer mehr Übergewicht. Auch bedingt durch leichtfertige Fehlabgaben und/oder Stockfehler. Die Abwehr des VfB wankte nun doch bedenklich. Dank des überragenden Gräf in der Innenverteidigung kam aber nur wenig auf das Tor des jungen Gottselig und wenn doch, wurde dies vielbeinig bereinigt. Mit Glück und Geschick wurde der knappe Vorsprung auch über die unendlich lange andauernde Nachspielzeit ins Ziel gerettet. Mit nunmehr 12 Punkten aus 7 Spielen liegt als Zwischenfazit der VfB  über Soll, dennoch muss dies in den nächsten schweren Partien auch untermauert werden.

Aufstellung: Gottselig, Ruck, Schillinger, Amann, Hickel (61. Pohl), Bechberger  (85. Wagner), Gräf, Rehn (89. Lackner), Behr, Andorfer, Bauder (75. Rauf)
Ersatz: Vogelbacher, Steger, Zeiser, Bitz, Aydin, Bouchetob

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24. September 2022: ASC Neuenheim - VfB St. Leon 5:0 (3:0)

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Beim Titelaspiranten kann man verlieren, keine Frage. Wenn dann aber im Vorfeld mit Jochim und Yarar zwei Abwehrkanten ausfallen und dafür mit Gottselig, Schillinger und Bechberger drei letztjährige A-Jugendliche in der Anfangsformation standen, lässt sich nur unschwer erahnen, wie unlösbar die Aufgabe am Samstagnachmittag werden würde. Obwohl der VfB in den letzten Jahren in Neuenheim nicht mehr verloren hatte, war an diesem Tag einfach nichts drin.

Nur in der Anfangsviertelstunde konnte die junge Schneider-Elf (Durchschnittsalter 23,43 Jahre) noch mithalten. Dann allerdings gerieten die Gelb-Schwarzen unter die Räder. Förmlich zermalmt von der Angriffswucht und der körperlichen Überlegenheit der Gastgeber stand es  nach einer halben Stunde bereits 2:0, wobei die Gastgeber ihre Lufthohheit zu zwei Kopfballtreffern nutzten. Allerdings wurde es ihnen auch zu leicht gemacht. Ein Foulelfmeter kurz vor der Pause bescherte dann das 3:0, wobei der Referee die Vorteilsregel recht grosszügig für den Gastgeber auslegte. Fast mit dem Halbzeitpfiff musste sich der ASC-Keeper erstmals bei einem Schuss von Amann mächtig strecken und den Anschlusstreffer verhindern.

Auch im zweiten Durchgang konnte der letztjährige Vizemeister das Tempo hochhalten. Weiterhin körperlich, läuferisch und im Zweikampfverhalten überlegen kam der ASC noch zu zwei weiteren Treffern, wobei Gottselig im St. Leoner Kasten mit einigen guten Paraden weiteres Unheil verhinderte. Auf der Gegenseite, bei den wenigen St. Leoner Angriffen, blieb der Ehrentreffer bei Chancen von Amann und Zeiser verwehrt. Bleibt zu hoffen, dass man aus dieser Partie seine Lehren ziehen konnte und die Fehler analysiert und abgestellt werden.

Aufstellung: Gottselig, Ruck, Gräf, Amann, Rehn (65. Bauder), Pohl (46. Zeiser), Bechberger (79. Aydin), Bitz, Wagner (46. Behr), Andorfer, Schillinger
Ersatz: Vogelbacher ETW, Hickel, Becker, Lackner, Bouchetob, Rauf

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18. September 2022: VfB St. Leon - SG Horrenberg 4:1 (1:1)

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VfB Tore: Bitz(2), Rehn, Amann

Mit einem Heimsieg gegen Horrenberg vergoldete der VfB den Auswärtssieg letzter Woche in Ketsch. Aber es war ein hartes Stück Arbeit und die Schneider-Elf benötigte auch  die gewisse Portion Glück, ehe die drei Punkte unter Dach und Fach waren.

Von Beginn an zeigten die Gäste, dass sie nicht gewillt waren die drei Punkte kampflos in St. Leon zu lassen. Es entwickelte sich eine hart und verbissen geführte Partie mit vielen Zweikämpfen. Hierbei war der Gast zunächst etwas zielstrebiger und passgenauer. Dennoch glückte dem VfB das frühe 1:0. Wagner setzte sich auf der Außenlinie durch und Bitz verwertete die genaue Hereingabe zur Führung. In der Folge gewann aber Horrenberg mit zunehmender Spieldauer die Oberhand. Der Ausgleich nach einer halben Stunde war verdient, auch weil Horrenberg noch einen Pfostenschuss zu verzeichnen hatte. Mit einem leistungsgerechten Remis wurden die Seiten gewechselt.

Nach der Pause hatte sich der VfB etwas besser auf die Angriffe von Horrenberg eingestellt. Die Partie spielte sich aber dann hauptsächlich im Mittelfeld ab. Erst nach einer Stunde Spielzeit wurden die Aktionen des VfB zwingender. Der Horrenberger Schlussmann rückte immer mehr in den Mittelpunkt des Geschehens. Der Knackpunkt war dann der 2:1 Führungstreffer durch den unermüdlich rackernden Rehn im Sturmzentrum, der in der 79.min eine Hereingabe des kurz zuvor eingewechselten Behr über die Linie bugsierte. Dennoch waren die drei Punkte noch längst nicht in trockenen Tüchern. Trainer Schneider konnte erst in der 84.min nach dem 3:1 von Amann, der eine Vorlage von Rehn verwertete, etwas aufatmen. Den Schlusspunkt setzte Bitz per Kopf zum 4:1 in der Schlussminute, zu einem Heimsieg der vielleicht etwas zu hoch ausfiel und erst gegen Ende sichergestellt werden konnte.

Aufstellung:  Jochim,  Andorfer (83. Bauder), Gräf, Yarar (15. Bouchetob), Ruck, Aman, Wagner (69. Pohl), Bechberger, Rehn, Bitz, Aydin (66. Behr)
Ersatz:  Gottselig ETW, Becker, Rauf, Zeiser, Hickel

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11. September 2022: SpVgg 06 Ketsch - VfB St. Leon 2:5 (0:2)

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VfB Tore; J. Wagner(2), Amann, Bechberger, Aydin

Durch ein Wechselbad der Gefühle mussten die VfB-Fans ehe der Auswärtsstieg im hart umkämpften Derby in Ketsch unter Dach und Fach war. Trainer Schneider musste auf einiges Personal verzichten und machte aus der Not eine T(J)ugend. Mit Bechberger, Rehn und Wagner lief der St. Leoner Baby-Sturm von Beginn an auf.

Bereits nach einer Viertelstunde setzte sich Wagner energisch im Ketscher Strafraum durch und konnte den Ketscher Schlussmann zum frühen 0:1 überwinden. Drei Minuten später wurde erneut Wagner von Amann frei gespielt und traf zur viel umjubelten 0:2 Führung. Wütende Ketscher Angriffe waren die Folge und das Tor um den jungen Keeper Gottselig stand schwer unter Beschuss. In dieser Phase produzierte der VfB zu viele Ballverluste und machte die Heimelf stark. Nur sporadisch konnten sich daher die Gelb-Schwarzen befreien. Bei einem solchen Konter in der 37.min hatte Wagner sogar das 0:3 auf dem Fuß. Scheiterte aber am Heimkeeper. Mit einer eigentlich beruhigenden Zwei-Tore Führung ging es in die Kabinen.

Nach dem Seitenwechsel kam Ketsch innerhalb weniger Minuten aus dem Nichts zum Ausgleich. Bei zwei Standardsituationen (49. Ecke, 56. Freistoß)  hatte man das Nachsehen. Dennoch ließ man die Köpfe nicht hängen und kämpfte sich gegen einen Gegner zurück, der das Momentum auf seiner Seite wähnte. Amann brachte mit einem satten 18m-Schuss seine Elf nach 69.min mit dem 2:3 wieder in Front. Danach spielte der VfB sich in einen Rausch. Der eingewechselte Aydin konnte sich nur zwei Minuten später auf der rechten Seite energisch durchsetzen und seine scharfe Hereingabe wuchtete Bechberger zum 2:4 über die Linie. Den Schlusspunkt setzte fünf Minuten vor Schluss Aydin, der eine gute Kombination über Bauder und Rehn am langen Pfosten zum 2:5 abschloss. Endlich nach langer Zeit waren durch eine tolle kämpferische Leistung mal wieder drei Punkte in Ketsch verbucht und man hat sich damit auch für die deftige 4:0 Klatsche aus der Vorsaison revanchiert.

Aufstellung: Gottselig – Fuchs (25. Aydin), Ruck,  Yarar (70. Bauder), Gräf, Wagner (76. Behr),  Andorfer, Rauf (64. Bouchetob), Rehn, Bechberger, Amann,
Ersatz: Steger ETW, Jochim ETW, Hickel, Becker

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04. September 2022: VfB St. Leon - Türkspor Mannheim 0:2 (0:0)

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Gegen den Tabellenführer musste die junge Schneider-Elf Lehrgeld bezahlen und verlor verdient gegen einen abgezockteren Gast. In einer chancenarmen ersten Hälfte war es der FC Türkspor der die offensiveren Akzente setzte. Der junge Gottselig im St. Leoner Kasten musste zweimal Kopf und Kragen riskieren um die wenigen Fehler seiner Vorderleute auszubügeln und konnte so einen drohenden Rückstand vermeiden. Nach vorne ging recht wenig, da man die Bälle nicht festmachen konnte, oft den falschen Zeitpunkt zum Abspiel wählte oder einfach zu ungenau oder überhastet den letzten Pass spielte. So ging es mit einem torlosen Remis in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel hatte man sich besser auf die Angriffe der Gäste eingestellt. Dennoch agierte man zu fehlerlastig in der Abwehr. Ein solcher Stellungsfehler führte in der 65.min zum 0:1. Ein weiterer Fehler nutzte der Gast in der 84.min aus und erhöhte per Foulelfmeter zum 0:2. Der VfB war zwar um einen Anschlusstreffer bemüht, konnte sich aber selten durchsetzen. So gab es eine verdiente Heimniederlage und die Erkenntnis, dass in der Liga jeder noch so kleine Fehler bitter bestraft wird. Daher sollte man aus den Fehlern lernen und diese versuchen abzustellen.

Aufstellung:  Gottselig, Gräf, Rehn, Pohl, Bechberger, Yarar (24. Aydin), Lackner (80. Zeiser), Fuchs, Bitz, Andorfer, Rauf
Ersatz: Wagner, Becker, Vogelbacher, Jochim

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28. August 2022: FT- Kirchheim - VfB St. Leon 2:1 (1:1)

VfB Tor: Rehn

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Schade schade schade, nur Sekunden fehlten um einen Auswärtspunkt bei den heimstarken Freien Turnern mitzunehmen. Der entscheidende Treffer fiel in der 6.min der Nachspielzeit durch einen direkt verwandelten Freistoß.

Von Beginn an stand die junge VfB-Elf beim letztjährigen Tabellendritten unter Druck. VfB-Trainer Schneider vertraute fast der selben Formation, die am vorigen Sonntag gegen Nußloch startete. Lediglich Wagner ersetze Bitz im Sturmzentrum. Die Heimelf legte ein mörderisches Anfangstempo vor. Die VfB-Abwehr um Kapitän Gräf und Yarar stand aber sicher, was dennoch durchkam erledigte Gottselig im St. Leoner Tor sicher. So waren es vor allem die Standards der Gastgeber die Gefahr vor dem VfB-Tor herauf beschworen. Dem VfB seinerseits fehlten im Angriff oft der letzte entscheidende Pass oder das Durchsetzungsvermögen um eine der besten Defensiven der Liga in ernsthafte Gefahr zu bringen. Ein gut zu Ende gespielter Konter brachte in der 31.min die überraschende St. Leoner Führung. Nachdem Amann am Kirchheimer Keeper scheiterte, war Rehn im Nachschuss zum 0:1 erfolgreich. Kirchheim starte wütende Gegenangriffe, die St. Leoner Abwehr kam nicht nur wegen der hohen Temperaturen mächtig ins Schwitzen. In der Nachspielzeit fiel dann der nicht unverdiente Ausgleich für die Gastgeber. Dennoch konnte man im VfB-Lager mit dem Remis zur Pause hoch zufrieden sein.

Sorgenvoll begann aber die zweite Hälfte. Mit der verletzungsbedingten Auswechslung von Abwehrmann Yarar und der damit verbundenen Abwehrumstellung stand die VfB-Abwehr gleich wieder unter Druck. Mit zunehmender Spieldauer konnte der VfB die Partie offenhalten, so dass sich das Geschehen hauptsächlich im Mittelfeld abspielte. Im gleichen Maße wie die Kräfte der Gastgeber nachließen, kamen die Gelb-Schwarzen immer besser ins Spiel. Vielleicht wäre die Partie anderes gelaufen, hätte der Referee ein hartes Einsteigen vom FT-Keeper gegen Wagner mit einem Elfmeter geahndet. Zehn Minuten vor Ende der Partie musste Gottselig seinen eigen Fehler im Aufbauspiel mit einer Glanzparade ausbügeln. Dies war die einzige gute Gelegenheit der Kirchheimer im zweiten Durchgang. Woher der Referee dann die 5 Minuten Nachspielzeit herleitete ist ein Rätsel. Ein direkt verwandelter Freistoß Marke Tor des Monats in der 6 Minute der Nachspielzeit besiegelte dann die unglückliche Niederlage des VfB, ein Remis wäre durchaus verdient gewesen.

Aufstellung: Gottselig, Ruck, Gräf, Amann, Rehn (90.Lackner), Pohl (66. Bauder), Yarar (46. Rauf), Wagner (65. Bitz), Behr, Andorfer, Schillinger

Ersatz: Bechberger, Fuchs, Aydin, Bouchetob, ETW Vogelbacher

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21. August 2022: VfB St. Leon - FV Nußloch 4:1 (1:0)

VfB Tore: Amann, Andorfer (Fe.), Bitz, J. Wagner

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Am 42.Geburtstag des Cheftrainers Benjamin Schneider belohnte ihn seine Elf zum Saisonauftakt mit einem verdienten Heimsieg gegen den starken Aufsteiger aus Nußloch. Nußloch wurde letzte Saison unangefochten mit 111:26 Toren Meister der Kreisliga. Das letzte Landesligaduell gegen diesen Gegner war am 3.12.2011. Auch damals hieß schon der Trainer Schneider und damals schon spielte der 19jährige Bitz beim 2:0 Heimsieg.

Mit gemischten Gefühlen ging Trainer Schneider daher die erste Partie der neuen Saison 2022/2023 an, musste er doch ein junge und umformierte Elf ins Rennen schicken. Zuversichtlich stimmte ihn jedoch, dass am Freitag zuvor bei dem Füchse-Einstandsfest Zielwasser verabreicht wurde. Mit viel Elan ging die Heimelf die Partie an. Amann (8.) und Rehn (10.) scheiterten mit ihren Gelegenheiten am Gästekeeper. Die VfB Führung nach 10 Minuten war zu diesem Zeitpunkt verdient. Amann zog aus dem Hinterhalt flach zum 1:0 ab. In der Folge hielt der Gast die Partie offen. Der junge Gottselig im St. Leoner Kasten hielt diesen aber sauber. Lediglich eine gute Torchance ließ die umformierte St. Leoner Abwehr in den ersten 45 Minuten zu. Nach 20.min verzog ein Nußlocher Angreifer völlig freistehend. Mit einem knappen Vorsprung wurden die Seiten gewechselt.

Gleich nach Wiederanpfiff wurde der VfB kalt erwischt. Bereits in der 46.min kam Nußloch nach einer Unstimmigkeit auf der linken Abwehrseite zum 1:1 Ausgleich. Zwei Minuten später verpasste  Bitz mit einem Kopfball die erneute St. Leoner Führung. In der 50.min setzte Rehn zu einem Solo im Nußlocher Strafraum an, wobei der Ball regelwidrig mit der Hand gespielt wurde. Folge: Handelfmeter und Gelb-Rot für den Verursacher. Andorfer vollstreckte cool zum 2:1. In Überzahl kontrollierte dann der VfB das Spiel. Bitz nach Zuspiel von Gräf erhöhte nach 74.min auf 3:1. Den Schlusspunkt setzte der kurz zuvor eingewechselte Wagner zum 4:1 in der 86.min.  
 
Aufstellung: Gottselig, Ruck, Gräf, Amann, Rehn (77. Wagner), Pohl (75. Bauder), Yarar (82. Fuchs), Bitz, Behr (62. Lackner), Andorfer, Schillinger
Ersatz: Steger, Zeiser, Becker, Aydin, Bouchetob, Rauf

So geht's VfB!

31. Juli 2022: VfB St. Leon - FC Zuzenhausen 1:2 (0:0)

Das Aus in der 2. Pokalrunde gegen den Verbandsligisten Zuzenhausen stand schon unter denkbar schlechten Vorzeichen. Aufgrund Urlaubes fehlte mit Behr und Andorfer unter anderem die etatmässigen Außenverteidiger.

Die junge St. Leoner Elf hielt jedoch in der ersten Hälfte hinten die Null gegen den favorisierten Verbandsligisten. Da nur wenige St. Leoner Angriffe bis zum Ende durchgespielt wurden sahen die rund 100 Zuschauer im Rockhold-Stadion eine chancenarme erste Hälfte.

Kurz nach Beginn des zweiten Durchgangs schnupperten die Gelb-Schwarzen nur ganz kurz an der Pokalsensation. Heist quer auf Pohl und dieser steil auf Zeiser und letzterer blieb vor dem Tor trotz der Hitze cool und netzte in der 61.min zum 1:0 ein. Der junge Felix Gottselig im St. Leoner Kasten stand in der Folge unter Dauerbeschuss, meisterte aber seine Aufgabe sehr gut. Mit einem ´Doppelschlag drehte aber der Gast dann das Spiel. Mit Toren in der 67. und 70.min zum 1:2 nutzte Zuzenhausen die wenigen Fehler der St. Leoner Verteidigung gnadenlos aus. Bis zum Ende war der Gast dem 1:3 dann wesentlich näher als die entkräfteten St. Leoner, daher zog der Verbandsligist verdient in die nächste Runde ein.

Aufstellung: Gottselig –Gräf, Amann, Fuchs, Rehn, Pohl, Zeiser (85. Lackner), Yarar (75. Aydin), Schillinger, Rauf, Bitz  (46.Heist)
Ersatz:  Steger ETW, Bechberger, Gurley

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24. Juli 2022: SV Lobbach -VfB St. Leon 2:3 (1:1)

In der ersten Pokalrunde erreichte die Schneider-Elf beim Kreiligisten Lobbach mit etwas Mühe die nächste Runde.
Von Beginn an nahmen die Gelb-Schwarzen bei drückender Hitze im ersten Pflichtspiel nach der Sommer-Pause das Heft in die Hand und drängte den Gastgeber in die eigene Hälfte zurück. Der VfB kam in der Folge über die Außen zwar gefährlich nach vorne, der letzte Pass oder die Zuspiele gerieten dann doch leider zu ungenau. Nach einem Abwehrfehler konnten die kämpferischen Gastgeber dann etwas überraschend mit 1:0 in Führung gehen (25.min). Kurz vor der Pause war es Rehn der zum 1:1 ausgleichen konnte (44.min). Nach dem Seitenwechsel liessen die Gastgeber mehr und mehr nach und der VfB bekam immer mehr Oberwasser. Rehn scheiterte in der 51.min am Innenpfosten und im direkten Gegenzug fiel nach einem Stellungsfehler der neu formierten St. Leoner Abwehr das 2:1. Die Schneider-Elf liess sich jedoch nicht beirren. Der eingewechselte Zeiser konnte nach guter Vorarbeit von Rehn in der 72.min ausgleichen. Mit einem tollen Solo sorgte Ammann fünf Minuten später für das 2:3 (77.min). Das war dann der Endstand und der Einzug in die 2. Pokalrunde perfekt.

In dieser empfängt der VfB nächstes Wochenende den Verbandsligisten FC Zuzenhausen. Der genaue Spieltermin steht noch nicht fest, mit dem St. Leoner RockHold Stadion der Spielort schon Genaueres entnehmen Sie dann aus der Tagespresse oder aus unserer Homepage.

Aufstellung: Gottselig, Ammann, Rehn (89. Aydin), Pohl (73. Bitz), Gurley (50. Zeiser), Fuchs, Bauder (80. Gräf), Behr, Andorfer, Bouchetob, Schillinger Ersatz Wagner, Rauf

So geht's VfB!

Vorbereitungsspiele der VfB-Aktiven Saison 2022-2023

VfB 1. Mannschaft:

13.07.  SV Philippsburg- VfB St. Leon 15:3

17.07.

  VfB St. Leon 1-FV Wiesental
5:2
03.08.
 FC Germania Forst-
VfB St. Leon 1
x:x
10.08. SD Dielheim
-VfB St. Leon 1

x:x







VfB 2. Mannschaft:

24.07. VfB St. Leon-FC Neckarhausen 24:2

Spielberichte Saison 2021-2022

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